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Rundbrief 65 vom 18.3.2014

 

 

Rundbrief 64 vom 18.3.2014

 

Liebe Leserinnen und Leser!

Ihr bekommt diesen Rundbrief, weil Ihr Euch auf www.sanjeevini.de eingetragen habt, in meinem shop bestellt habt oder weil ich meine, dass er Euch Freude bereitet. Sollte jemand diesen Rundbrief (etwa monatlich) nicht mehr erhalten wollen, schickt bitte eine kurze Rückantwort. Lieber ist es mir natürlich, wenn Ihr das Projekt weiterempfehlt ;-) Vielen Dank.

 

Themen heute

Neuigkeiten

Leserwünsche für Austausch

Erfahrungen und mehr

Allgemeine Gesundheitstipps

Gedanken von Irene M.Klöppel

Geschichte

Erinnerung

 

Da ich viele Zitate oder Berichte von Euch einfüge, schreibe

ich alles, was ICH kommentiere, in dieser Farbe, damit das Durchfinden leichter ist.

 

 

Neuigkeiten:

In eigener Sache:

Es ist Zeit für den neuen Rundbrief, doch heute wird er eher kurz, da mein Kopf nicht wirklich frei ist, weil ich dabeibin, den Verlust eines geliebten Menschen zu verarbeiten.

 

Leserwünsche für Austausch

... gibt es diesmal nicht

 

Erfahrungen und mehr

A - Liebe Frau Hoffmann,

Unser Landschaftsschutzgebiet im bayerischen Wald wurde still und heimlich (im wahrsten Sinn des Wortes) abgeholzt und einer Wüste gleichgemacht um 2 Windräder zu bauen. Ich benötige bitte von Ihnen eine Formulierung um diese Fläche zu heilen und eine Formulierung den Bau zu verhindern wobei mir natürlich klar ist das ich das Wort ,gegen', , verhindern' o.ä. vermeiden soll, also dass ich für die Natur für die Tiere für die Pflanzen für die Devas etc beten möchte. Bitte helfen Sie mir. Ich bin oft zu sehr ein Kopfmensch anstatt dass ich aus dem Gefühl heraus agiere. Liebe Grüße und danke im voraus C.Z.

###
Liebe Frau Z.,
erst jetzt komme ich zum Antworten - der Umzug mit dem Laden hat viel Zeit und Nerven gekostet.
Wir können ganz einfach immer wieder an die betroffene Fläche denken und liebevolle Gedanken an alle Wesen dort senden.
Wir können auch verbalisieren (z.B.) Ich bin dankbar dafür, dass sich auf der gerodeten Fläche (eventuell näher beschreiben oder eine Landkarte mit Markierung hinlegen) die Natur mit all ihren Wesenheiten schnell wieder erholt und gesundet.
Ich bin dankbar dafür, dass die für Entscheidungen zuständigen Menschen in die Lage versetzt werden, das jetzt noch Bestmögliche zu bewirken, um diesem Gebiet zu helfen zu gesunden.
Haben Sie an eine Bürgerinitiative gedacht? Allerdings besteht da die Gefahr, dass viel mit Aggressivität durchgesetzt werden will - und Druck löst Gegendruck aus. Ich neige eher dazu, im "stillen Kämmerlein" das Meinige zu tun.
Gern unterstütze ich Ihr Anliegen gedanklich mit einer Fernbehandlung für das betroffene Gebiet und für eine vernünftige Entscheidung der Verantwortlichen.

### und schon wenige Tage danach gab es eine sehr erfreuliche Rückmeldung:

Liebe Frau Hoffmann, wir - und Dank auch Ihres Einsatzes (wir zusammen!) waren erfolgreich. Die Regierung der Oberpfalz empfiehlt dem Landkreis Cham sogar, den gesamten ,Mantelberg' aus der Zonierung herauszunehmen. Sie sind ein toller Mensch, ich bedanke mich im Namen aller für Ihre Unterstützung. Ich habe mich gleich weiter daran gesetzt, für die Gesundung des Waldes und all seiner Wesenheiten zu bitten. Die Palmkerze für Heilung brennt. Ich werde Ihnen eine Spende für Ihre Großzügigkeit zukommen lassen. Vielen Dank und meine besten Wünsche an Sie. C.Z.

 

Allgemeine Gesundheitstipps

Wissenschaftler nutzen Propolis von Honigbienen als Mittel gegen die toxische Wirkung von Aluminium

L. J. Devon

Honigbienen sind unermüdliche Arbeiterinnen, die durch die Bestäubung vieler Pflanzen und Feldfrüchte dafür sorgen, dass das Leben erhalten bleibt. Sie sind aber auch sehr effektive natürliche Apotheker. Denn da sie Naturharze von Blattknospen und Gemüsepflanzen sammeln, können sie Propolis produzieren.

Bienen erzeugen Propolis aus ihrem Umfeld, um damit ihre Bienenstöcke zu desinfizieren, Risse zu versiegeln, Wände auszukleistern und sogar Eindringlinge abzukapseln. Propolis ist ein antibiotischer Wirkstoff, der zur Desinfektion genutzt werden kann. Menschen können Propolis einnehmen, um die eigene Gesundheit zu stärken.

Wissenschaftler der Jiwaji University in der indischen Stadt Gwalior haben vielversprechende Hinweise darauf gefunden, wie Propolis als Mittel gegen die toxische Wirkung von Aluminium eingesetzt werden kann.

Aluminium ist überall und es wirkt im menschlichen Körper toxisch

Aluminium ist allgegenwärtig. Menschen trinken aus Aluminiumdosen; das Essen wird häufig in Aluminiumtöpfen gekocht und anschließend mit Aluminiumfolie abgedeckt. Es kann durch Impfstoffe direkt in den Blutstrom gelangen oder über Antazida und Aspirin aufgenommen werden. Sogar in Mehl und Deodorants kann Aluminium enthalten sein. Über Geoengineering gelangt es direkt in die Atmosphäre. Momentan finden wir es bei unseren Untersuchungen imNaturalNews-Lebensmittellabor in vielen Nahrungsprodukten.

All dies Aluminium wird im menschlichen Körper nicht gebraucht. Wenn Aluminium in den Körper gelangt, kann es sich in Leber, Lunge, Nieren, Schilddrüse und Gehirn ansammeln. Dort tritt es dann in einen Wettstreit mit wichtigen Mineralstoffen wie beispielsweise Kalzium. Aluminium kann die Knochenmineralisierung beeinträchtigen, indem es die Kalziumlager der Knochen plündert. Viele Anzeichen sprechen dafür, dass Aluminium das Zentralnervensystem angreift und geistige Erkrankungen wie Alzheimer verursachen kann.

Wissenschaftler nutzen Propolis als Mittel gegen die schädliche Wirkung von Aluminium

Wissenschaftler der Jiwaji Universitytesteten die Wirkung von Propolis bei einer aluminiuminduzierten Toxizität von Leber-, Nieren- und Gehirnzellen. Bei weiteren Untersuchungen wurde die Schutzwirkung des Chelatbildners N-(2-Hydroxyethyl-Ethylendiamin-Triessigsäure) (HEDTA) ermittelt. Um die unterschiedliche Wirkung zu vergleichen, wurde HEDTA allein oder zusammen mit Propolis angewendet.

Aluminiumtoxizität beeinträchtigt Stoffwechselprozesse, erhöht den Säuregrad des Urins

Bei dem Versuch wurde Ratten Aluminiumnitrat in einer Dosis von 32,5 mg/kg Körpergewicht (das sind 50 Prozent der LD50, jener Dosis, die die Hälfte der Bevölkerung umbringen würde) verabreicht. Die aluminiuminduzierte Toxizität zeigte sich in den Zellen. Die Werte für Harnsäure, Cholesterin und Harnstoff im Blutserum stiegen. Ausgeglichene Harnstoffwerte sind für Stoffwechselprozesse wichtig, sie spielen eine Rolle bei der Reabsorption von Wasser und lebenswichtigen Ionen aus dem von den Nieren ausgeschiedenen Urin. Ein hoher Harnsäurespiegel ist ein Vorläufer der Gicht; Harnsäurewerte steigen hauptsächlich aufgrund des metabolischen Abbaus von Purinnukleotiden.

Darüber hinaus beobachteten die Wissenschaftler auch erhöhte Werte von AST (Aspartat-Aminotransferase), ALT (Alanin-Aminotransferase) und Triglyceriden. Gleichzeitig sank der Wert eines wichtigen Blutplasmaproteins, des Albumins.

Propolis auf dem Prüfstand

Nach einem Tag aluminiuminduzierter Toxizität unterteilten die Wissenschaftler die Ratten in drei Gruppen. Eine Gruppe erhielt HEDTA in einer Dosis von 20 mg/kg, die zweite Gruppe 200 mg/kg Propolis und die dritte sowohl HEDTA als auch Propolis. Die Wissenschaftler beobachteten die Wirkung im Vergleich zu einer Kontrollgruppe.

Die Behandlung mit HEDTA allein half, die Zellen wiederaufzubauen und histologische Strukturen zu erhalten. Propolis erwies sich als noch wirksamer, es trug zur Linderung von oxidativem Stress bei.

Bei gleichzeitiger Gabe beider Substanzen waren die Ergebnisse noch eindrucksvoller: Es zeigte sich eine drastische Verbesserung der Funktion von Leber, Nieren und Gehirn; die Werte waren ähnlich wie bei der Kontrollgruppe. Eine der wichtigsten Veränderungen lag in der Aktivität von AChE (Acetylcholinesterase) im Vorderhirn, Mittelhirn und Nachhirn. Durch die toxische Wirkungdes Aluminiums ging die Aktivität in allen drei Regionen zurück. Propolis half, das Gehirn wieder zum Leben zu erwecken, indem es Gewebe des Nervensystems wiederherstellte.

Diese Studie unterstreicht die Bedeutung der Honigbienen. Bei ihrer unermüdlichen Arbeit schaffen sie Propolis aus der Natur, indem sie heilende Harze aus ihrem Umfeld sammeln. Da Aluminium seine schädliche Wirkung auf lebende Zellen ausübt, kann Propolis als Gegenmittel zum Schutz von Nieren, Leber und Gehirn genutzt werden.

Wenn hohe Werte von Harnsäure, Harnstoff und Cholesterin tatsächlich durch die toxische Wirkung von Aluminium entstehen, dann könnte Propolis ein hervorragendes alternatives Mittel gegen Menschen mit Stoffwechselstörungen, hohen Werten an schlechtem Cholesterin und Gicht sein.

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

ScienceDirect.com NaturalNews.com

 

Von B.-M. übermittelt

Die 10 Gründe warum Sie täglich Kokosnuss-Öl verwenden sollten:

(Das freut mich natürlich, weil ich selbst auch schon seit längerem über die positive Wirkung von Kokosmus und Kokosöl informiere.)

1. Kokosnuss-Öl enthält eine einzigartige Kombination von Fettsäuren mit wirksamen medizinischen Eigenschaften

2. Völker, die viel Kokosnuss-Öl verwenden gehören zu den gesündesten Menschen auf der Welt

3. Kokosnuss-Öl kann Ihren Energieumsatz erhöhen und somit helfen, mehr Fett zu verbrennen

4. Die Laurinsäure in Kokosnuss-Öl kann Ihnen helfen, Infektionen zu bekämpfen und das Immunsystem stärken

5. Kokosnuss-Öl reduziert Ihren Appetit. Obwohl Sie mehr Fett mit Kokosnuss-Öl zu sich nehmen, werden Sie automatisch weniger hungrig sein und damit weniger Kalorien zu sich nehmen.

6. Die Fettsäuren in Kokosnuss-Öl helfen die Ketone in Ihrem Körper, welche Krämpfe vermeiden und hilfreich für die Behandlung der Alzheimer Krankheit sind, zu erhöhen

7. Kokosnuss-Öl kann Ihr HDL zu LDL Cholesterin Verhältnis erhöhen und das Risiko von Herzkrankheiten reduzieren

8. Kokosnuss-Öl kann Haare vor Schäden schützen und Ihre Haut befeuchten

9. Kokosnuss-Öl kann die Gehirnfunktion von gesunden Leuten und Alzheimer Patienten steigern

10. Kokosnuss-Öl kann Ihnen durch seine Stoffwechseleffizienz helfen Fett zu verlieren, insbesondere das gefährliche viszerale Fett.

Wie Sie sehen wirkt Kokosnuss-Öl Wunder für Ihre Gesundheit!

 

Gedanken von Irene M.Klöppel

Dies ist ein neuer, fester Punkt im Rundbrief, Irene wird nun jeden Monat einige Gedanken beisteuern.

Wenn ich meiner Putzfrau jetzt kündige, muss ich wieder alles alleine machen.“ – „Fahren wir im Urlaub in die Berge oder ans Meer?“ – „Sollte ich mich dort bewerben oder doch lieber in der alten Firma bleiben?“

Tappen auch Sie mitunter in die Falle des Entweder-Oder? Dazu eine Geschichte, die ein Friseur mir erzählte. In seinem ersten Beruf, so berichtete er, war er Elektriker. „Früher gab es nur richtig oder falsch, Strom da, oder kein Strom da. Ja oder nein. Aber meine Umschulung zum Friseur änderte dann völlig mein Denken. Heute gibt es nicht entweder–oder. Vielmehr gibt es heute für mich viele Möglichkeiten, etwas richtig zu machen. Das ist eine ganz neue Erfahrung.“

Viele Menschen stecken in diesem Denken des Entweder-Oder. Dabei gibt es meist noch einen dritten Weg – und einen vierten  und einen fünften usw. Dieses Denken, sich zwischen zwei Extremen entscheiden zu müssen, erzeugt Stress und führt meist in die Irre. Da meint man, wenn das eine falsch ist, müsste das genaue Gegenteil richtig sein. Da will jemand beispielsweise nicht werden wie der Vater. Also meint er, er müsse nun genau das Gegenteil von dem machen; was der Vater tat. Doch im allgemeinen funktioniert das nicht! Und es führt nur zu Enttäuschungen.

Soll man nun sich bemühen, immer perfekter zu werden? Oder sollte man auch einmal Fehler akzeptieren – bei sich selber bzw. bei anderen? Warum nicht beides? Meist ist es so, dass in der Überzeichnung die Dinge kippen. Wenn man keine Fehler zulässt, führt das in die Erstarrung. Dann ist keine Entwicklung mehr möglich. Denn zur Entwicklung gehören auch Versuche des Neuen. Beim Begehen neuer Gebiete geschehen nun einmal Fehler. Das wiederum muss aber ebenso nicht zwangsläufig heißen, dass man sich nun nicht mehr bemüht, Fehler immer weiter zu reduzieren.

Ähnlich bei der Frage: Trennung von Partner / Partnerin oder weiteres Aushalten der Spannungen? Hier kann ein dritter Weg der bessere sein, nämlich in einem sachlichen Gespräch Ich-Botschaften zu senden. Nicht zu sagen, „du tust... , deshalb bist du ...“ Sondern zu sagen, wie es einem selber damit geht und was man sich vorstellt, sich wünscht.

Wir sehen: Manche Gegensätze sind nur scheinbar solche. Oft ist es besser, man bringt sie in Einklang. So ist beispielsweise, allen das Gleiche zu geben, nicht automatisch gerecht, sondern – wie es ja auch so schön heißt – jedem das Seine – also individuell gesehen.

Herzliche Grüße Irene Maria Klöppel

 

Termin bitte vormerken und bei Interesse unbedingt anmelden!!!

Am 5.April werden bei mir im Laden drei interessante Vorträge angeboten – wie schon angekündigt. Die Einladung mit Einzelheiten hänge ich an.

 

Geschichte - Netzwerk der Liebe (erzählt von HUM)

 

Vor langen Zeiten achteten die Menschen eines kleinen, abgeschiedenen Fischerdorfes ihre Ahnen, indem sie die alten Traditionen und Gesetze genauestens weiterführten. Dazu gehörten auch die verschiedenen unbarmherzigen Bestrafungen bei Übertretung der Gesetze – Prügelstrafe, Pranger, Galgen und Sturz vom Felsen ins Meer.

So kam es dazu, dass der Rat der Dorfältesten eine junge Frau verurteilte, vom höchsten Felsen der Insel ins Meer gestürzt zu werden. Sie hatte mit einem fremden Seemann geschlafen, während ihr Mann auf dem Meer zum Fischfang war.

Früh am Morgen, noch vor Sonnenaufgang versammelte sich die gesamte Dorfbevölkerung auf der Klippe. Die junge Frau wurde herangeführt. Gefasst trat sie vor. In vielen langen Nächten hatte sie heiße Tränen des Bedauerns und der Reue geweint, so dass nun nur noch die Bitte um Vergebung über ihre Lippen kam. Ihr Blick wanderte zu ihrem Mann, der sie ruhig und liebevoll anschaute. Doch das Gesetz des Dorfes wurde ausgeführt – für Gnade gab es keinen Raum.

Was dann geschah, verschlug allen den Atem: die Frau stürzte nicht in die Tiefe, sondern blieb kurz unter der Klippe förmlich in der Luft hängen. Wie konnte das geschehen? Zu aller Erstaunen entdeckten die Dorfbewohner, dass über den Abgrund ein Netz aus Seilen gespannt war, das mit einem Fischernetz verknüpft und mit Stroh und Gras beschichtet war.

Was war nun zu tun? So etwas hatte es noch nie gegeben, dass die Vollstreckung eines Urteils verhindert wurde. Deshalb wurde dieser Fall der Landesherrin vorgetragen, sie sollte eine Entscheidung treffen. Die weise Frau fasste einen schnellen Entschluss und verkündete: „Wenn ihr eigener Mann ihr verzeihen kann, warum nicht auch ihr? Wahre Liebe ist stärker als alte Gesetze.“

So erhielt die junge Frau ein „neues“ Leben, und außerdem löste die Herzogin ihr kostbares Haarnetz und schenkte es der jungen Frau. Es sollte als Symbol für das Netz der Liebe im Dorf aufbewahrt werden.

(Grundidee gefunden in der Geschichtensammlung „Flügel für die Seele“)

 

Unsere „Kerzen-Anzünde-Seite“

http://www.gratefulness.org/candles/candles.cfm?l=ger&gi=hum

besteht schon seit dem 18.Dezember 2011, bitte helft mit, sie lebendig zu halten. Es ist eine sehr kraftvolle Möglichkeit, Dinge/Situationen auf einen guten Weg zu bringen. Unsere Gruppe heißt „hum“ - Dort könnt Ihr eine Kerze anklicken und dann der Anweisung folgen. Eine Kerze bleibt nur 48 Stunden aktiv, also bitte immer wieder neue anzünden!!!

Meine eigenen Kerzen brennen unter meinem Namen HUM (Helga-Ute-Myrkit). Bitte gebt Euren Kerzen auch Namen, wenn Ihr mögt, ich finde es so spannend, andere sicher auch, wenn wir entdecken dürfen, wer alles eine (oder viele) Kerzen entzündet hat.
Es ist wunderschön, die Gruppenenergie zu spüren, und auch die Einträge zu den Kerzen sind so vielfältig und oft sehr berührend - ich danke Euch von Herzen für's Mitmachen und bin neugierig, wie lange wir es schaffen, unsere Gruppe (hum) lebendig zu halten. Diese vielen lieben Gedanken erfüllen das All und spenden Kraft, Freude, Zuversicht, Frieden, Harmonie und so vieles mehr. DAS ist es, was die Welt braucht!

 

Erinnerung

(immer wieder, weil bei jedem neuen RB viele neue Leser/innen dazukommen)

Unsere größte Macht sind unsere Gedanken! Die Dinge, mit denen sich meine Gedanken beschäftigen, werden verstärkt. Wenn ich z.B. ständig an eine Finanzkrise denke und negative Informationen weiterleite, trage ich dazu bei, dass sie sich realisiert. Wenn ich ihr die gedankliche Zuwendung entziehe, verliert sie ihre Existenzmöglichkeit.

Mein Vorschlag: Alle, die Lust haben, können die positive Kraft verstärken, und zwar nicht in einer einmaligen Aktion, sondern in einem täglichen „Liebes-Dauerbrenner“, in den sich alle je nach Lust und Zeit einklinken können. Täglich deshalb, damit Jede/r täglich die Chance hat mit dabeizusein - wenn nicht heute, dann eben an einem anderen Tag, es ist immer der richtige Zeitpunkt!

Täglich um 19:30 fügen wir uns gedanklich zusammen

und senden ALLEN WESEN DES UNIVERSUMS Liebe.

Vielleicht erinnert Ihr Euch:

Liebe mich am meisten, wenn ich es am wenigsten zu verdienen scheine,

denn dann brauche ich es am dringendsten.“

Sicher ist Euch dann klar, dass genau die, über die am meisten geschimpft wird, unsere Liebe am dringendsten brauchen, damit z.B. menschenwürdige Entscheidungen getroffen werden können.

Ihr könnt natürlich aktuelle Themen mit einbeziehen - diese Form der „Heilung“ ist auf jegliche Situation anwendbar. Denkt bitte immer daran, dass wir uns FÜR etwas Positives einsetzen.

 

Euch allen wünsche ich eine GUTE ZEIT --- Helga Ute Myrkit (HUM) Hoffmann

 

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