In einem fließenden Gewässer kannst du dein Gesicht nicht betrachten. Warum wunderst du dich, dass du in der Hektik des Tages deine Seele vergeblich suchst.

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Rundbrief 66 vom 1.5.2014

Rundbrief 66 vom 1.5.2014

 

Liebe Leserinnen und Leser!

Ihr bekommt diesen Rundbrief, weil Ihr Euch auf www.sanjeevini.de eingetragen habt, in meinem shop bestellt habt oder weil ich meine, dass er Euch Freude bereitet. Sollte jemand diesen Rundbrief (etwa monatlich) nicht mehr erhalten wollen, schickt bitte eine kurze Rückantwort. Lieber ist es mir natürlich, wenn Ihr das Projekt weiterempfehlt ;-) Vielen Dank.

 

Themen heute

Neuigkeiten

Leserwünsche für Austausch

Erfahrungen und mehr

Allgemeine Gesundheitstipps

Gedanken von Irene M.Klöppel

Geschichte

Erinnerung

 

Da ich viele Zitate oder Berichte von Euch einfüge, schreibe ich alles, was ICH kommentiere, in dieser Farbe, damit das Durchfinden leichter ist.

 

Neuigkeiten:

In eigener Sache:

Nachfolger/in erwünscht

Gerne möchte ich mich jetzt aus meinem Laden mit internetshop zurückziehen und mein Alter genießen, (Seminar)-Reisen machen, Menschen behandeln und beraten, mein Buch schreiben, mich am Garten erfreuen, …

Dafür brauche ich jemanden, der den „ganzen Laden kauft“. Wenn Ihr jemanden kennt, der an einem Gesundheitslädchen mit Herz Interesse haben könnte, gebt die Information bitte weiter. Danke!

 

Leserwünsche für Sanjeevini-Austausch

   Andy.Frank@t-online.de      PLZ: 78187

 

Erfahrungen und mehr

 

>>> Eine Bekannte sandte mir neulich eine wunderbare Idee, die Ihren Ideen ziemlich ähnlich ist. Aus Chemtrails Lovetrails zu machen. <<<

### JA!!! Genau das ist es. Wir bestimmen mit unseren Gedanken, was geschieht.

 

Diesmal standen die Erfahrungen mit den „power-strips“ (Pflastern für Energie und zur Schmerzlinderung) im Mittelpunkt. Dazu gab es etliche Rückmeldungen, die ich zusammenfasse:

Deutliche Zunahme an Energie

Schmerzen an verschiedenen Gelenken ließen nach kurzer Zeit nach und verschwanden bei regelmäßiger Anwendung z.T. komplett

Chronische Schmerzen sind bei regelmäßigem Kleben deutlich geringer

Die Frau eines Schnarchers ist begeistert – nach wenigen Tagen wurde das Schnarchen weniger

Nasennebwenhöhlen-Probleme wurden nach anfänglicher Verschlimmerung besser, Verschleimung löst sich, Atmung wird freier

Die Bestellungen über mich sind mit ziemlicher zeitlicher Verzögerung verbunden – ich sammle Bestellungen, gebe sie weiter,die Pflaster werden an mich geschickt (Lieferzeit z.T. 2 Wochen) und ich versende dann an Euch. Ihr könnt auch selbst nachbestellen. Das kostet einmal eine geringe Einschreibgebühr, und dann bekommt Ihr eine eigene web-Seite und könnt auch preiswerte Mehrfachpackungen oder ein „Abonnement“ ordern. Wer darüber mehr wissen möchte meldet sich bitte bei mir (auch wenn jemand an der Geschäftsidee interessiert ist, die dahintersteht) --- Ich bin sonst nicht für MLM, in diesem Fall ist mir die Qualität und Wirksamkeit des Produktes jedoch wichtiger als die Vertriebsform.

 

Allgemeine Gesundheitstipps

-A- Restless Legs Syndrom: unruhige Beine

Patienten mit dem Restless Legs Syndrom können ihre Beine nicht still halten. Das Kribbeln und Stechen kann Betroffene zur Verzweiflung treiben. Die Behandlung ist schwierig.

Wenn sie in Bewegung bleiben, fühlen sich die Betroffenen am wohlsten: Menschen mit dem Restless Legs Syndrom (RLS) leiden beim Ausruhen im Sitzen oder Liegen unter unkontrollierbaren Zuckungen in den Beinen, Hitzegefühl in den Füßen, Gefühlsstörungen und Bewegungsdrang. Auch in der Nacht, wenn sie ausruhen wollen, können sie ihre Beine nicht ruhig halten.

Dies führt nicht nur zu schlimmsten Schlafstörungen, sondern häufig auch zu Problemen in der Partnerschaft, Depression und sozialer Isolation.

Ein RLS wird oft erst spät erkannt, weil die Symptome zunächst mit anderen Krankheiten in Verbindung gebracht  werden. So kann eine Polyneuropathie die gleichen Beschwerden verursachen. Auch Venenleiden, Diabetes oder Muskelkrämpfe können zu ähnlichen Symptomen führen.

Die Krankheit der unruhigen Beine entsteht im Gehirn, ähnlich wie bei der Parkinson-Krankheit ist der Hirnstoffwechsel gestört. Die Ärzte gehen heute davon aus, dass der für die Steuerung der Muskulatur erforderliche Botenstoff Dopamin seine Aufgaben bei der Signalübertragung nicht richtig erfüllen kann, was zu einer Überstimulation und Übererregbarkeit bestimmter Nervenbahnen führt. Es wird also der "Schalter" von Aktivität zur Ruhe nicht richtig umgelegt. Wenn die Betroffenen sich entspannen und schlafen möchten, tritt keine Ruhe ein.

Welche Rolle spielt Eisen?

Warum es zu dieser Entgleisung im Hirnstoffwechsel kommt, ist noch nicht geklärt. Göttinger Wissenschaftler vermuten die Ursache auch in der Interaktion von Eisen und dem Dopaminstoffwechsel. Denn Eisenmangel kann die Entstehung der Erkrankung auslösen und die Symptome verschlimmern. Auch wenn anfangs wirksame Medikamente bei RLS in ihrer Wirkung nachlassen, kann das an einem Eisenmangel des Patienten liegen. Werden seine Eisenspeicher per Infusion aufgefüllt, kann die Wirksamkeit oft schnell wieder hergestellt werden.

In einem Experiment haben die Wissenschaftler nachgewiesen, dass auch Labormäuse, die ein spezielles eisenfreies Futter bekommen, daraufhin einen ausgeprägten Bewegungsdrang entwickeln - ähnlich wie RLS-Patienten. Mithilfe der Mäuse suchen die Forscher nun auch nach wirksamen neuen Therapiemöglichkeiten.

 

- B - Grüner Tee

(Aussendung von „Naturmedizin aktuell“ am 23. April2014)

Seinen Namen verdankt der Grüntee der kräftig grünen Farbe, die er nach dem Aufgießen annimmt. Dabei werden seine Blätter von derselben Teepflanze (Camellia sinensis) geerntet wie auch die Blätter des schwarzen Tees. Ob Schwarz- oder Grüntee aus ihnen entsteht, entscheidet sich durch die Weiterverarbeitung nach der Ernte. Der Schwarztee durchläuft einen sogenannten Fermentierungsprozess, wodurch seine Gerbstoffe oxidieren. Beim Grüntee wird dieser Oxidationsprozess durch Rösten oder Dämpfen verhindert, sodass sowohl die grüne Farbe als auch die gesunden sekundären Pflanzenstoffe im Teeblatt erhalten bleiben. Diese Inhaltsstoffe machen Grünen Tee so gesund:

Flavonoide (Catechine)

Aminosäuren (u. a. Theanin)

Mineralstoffe (u. a. Kalium, Kalzium, Eisen)

Vitamine (A, B, C, E, K)

Außerdem ist Grüner Tee reich an dem früher auch Thein genannten Koffein. Im Grüntee wird es nur schrittweise abgegeben, weshalb die anregende Wirkung milder ist als die von Kaffee.

Die inzwischen durch über 2.000 Studien belegten gesundheitlichen Wirkungen des Grüntees sind hauptsächlich den Catechinen zuzuschreiben. Dabei scheint der gesundheitlich bedeutendste Wirkstoff dieser zu den sekundären Pflanzenstoffen zählenden Substanzen das Epigallocatechin-Galla (EGCG) zu sein. Vor allem die antioxidative Wirkung des EGCG ist enorm, denn sie ist 20-mal höher als die von Vitamin C. Damit kann das Catechin wirkungsvoll die aggressiven freien Sauerstoffradikale unschädlich machen und gleichzeitig vielen Erkrankungen vorbeugen.

Grüntee kann nachweislich:

freie Radikale unschädlich machen

den Cholesterinspiegel senken

die Fettverbrennung verbessern

den Blutdruck senken

die Insulinsensitivität erhöhen und damit einem Typ-2-Diabetes vorbeugen

Krebs vorbeugen

das Arteriosklerose- und damit das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko senken

einer Demenz-Erkrankung vorbeugen

Außerdem hat der Genuss von Grüntee noch einen weiteren positiven Nebeneffekt: Aufgrund seiner Wirkung auf den Stoffwechsel hilft er auch beim Abnehmen.

Grüntee senkt den Blutdruck und hemmt das Tumorwachstum

Dass Grüntee auch ein guter Blutdrucksenker ist, belegte eine Studie der Universität Posen/Polen im Jahr 2012. Die Forscher verabreichten 56 Patienten mit Bluthochdruck und Übergewicht drei Monate lang täglich eine Kapsel mit 390 Gramm Grüntee-Extrakt. Diese Dosierung entspricht etwa drei Tassen des Tees. Eine gleichgroße Kontrollgruppe erhielt ein Scheinpräparat. Zum Ende der Studie war in der Grünteegruppe sowohl der obere (systolische) als auch der untere (diastolische) Blutdruckwert um immerhin 5 mmHg gesunken. In der Placebogruppe gab es dagegen keine Veränderung der Werte. Wenn Sie unter Bluthochdruck leiden, sollten Sie daher öfter die Tasse Kaffee durch eine Tasse Grüntee ersetzen.

Einige Studien legen die Annahme nahe, dass Grüntee das Risiko für bestimmte Krebsarten wie z. B. Darmkrebs vermindern kann. Nun zeigt eine Studie der Universität Glasgow/Großbritannien, dass die Catechine aus dem Grüntee eine neue Möglichkeit zur Krebsbehandlung erschließen könnten. Den Wissenschaftlern ist es gelungen, das EGCG an ein biologisches Transportmedium zu binden, sodass es die Tumorzellen direkt erreichen kann. Bisher ist es zwar nur im Tierversuch gelungen, auf diese Weise bösartige Hauttumoren zu verkleinern und das Leben der tierischen Krebspatienten zu verlängern. Die Ergebnisse geben jedoch berechtigten Anlass zur Hoffnung, dass aus diesen Erkenntnissen neue Therapieformen gegen die bösartige Erkrankung entwickelt werden können. Bis es soweit ist, können Sie in jedem Fall Ihr persönliches Krebsrisiko vermindern, wenn Sie täglich „Grünen Tee“ zu sich nehmen.

 

Gedanken von Irene M.Klöppel

(Dies ist ein neuer, fester Punkt im Rundbrief, Irene wird nun jeden Monat einige Gedanken beisteuern.)

Bestimmt haben Sie schon einmal Ähnliches erlebt. Zum Beispiel als Sie lernten, Fahrrad zu fahren. Sie können sich schon einigermaßen auf dem Rad halten, aber eben nur so einigermaßen. Es braucht noch etwas Übung. Da ist eine große Fläche ideal. Eigentlich kann hier gar nichts schief gehen. Nur ein Baum in der Mitte. Natürlich, dorthin sollten Sie nicht lenken. Das wissen Sie. Deshalb haben Sie ihn fest im Blick und radeln vorsichtig los. Und dann geschieht genau das, was nicht geschehen sollte. Der Baum kommt näher und – krach! Dabei war doch klar, dass Sie genau das nicht gewollt hatten.

Und was machen wir, wenn wir ein Problem lösen wollen? Wir schauen uns das Problem von allen Seiten an, analysieren, diskutieren, usw. Das kann im Einzelfall richtig sein. Aber oft wäre es besser zu fragen: Wohin will ich eigentlich? Und dann könnte es geschehen, dass wir das Problem einfach links liegenlassen können

Und wenn wir im Fernsehen, im Radio immer wieder mit schlechten Nachrichten konfrontiert werden? Könnte auch so etwas unseren Blick festhalten? Und wohin lenkt uns das? Und wollen wir wirklich dorthin?

Meist haben wir weitaus mehr Möglichkeiten. Nur scheint es, dass wir sie öfter irgendwie verpasst haben. Deshalb ist es hilfreich, zwischendurch einmal anzuhalten und sich umzuschauen. Auf welchem Weg bin ich gelandet? Ist dieser Weg so etwas wie der Baum auf der großen Fläche? Und wohin sollte ich dann besser schauen, damit ich auch dort ankomme, wohin ich witklich will?

Mit freundlichen Grüßen

Irene Maria Klöppel

 

Geschichte -

Anekdote

gefunden unter http://www.gymb.de/faecher/musik/anekdoten.htm

Zitiert aus: Rolf König: „Lächelndes Streichkonzert“ – Musiker-Anekdoten / Stephan Pflicht: „...fast ein Meisterwerk“ – Die Welt der Musik in Anekdoten

 

McKinsey bei den Berliner Philharmonikern:

(Möge uns dies erspart bleiben!!!)

Die amerikanische Unternehmensberatungsfirma McKinsey ist für die Arbeitnehmer vieler Betriebe der Bundesrepublik zu einem gefürchteten Begriff geworden. Wo sie tätig wird, durchkämmen ihre Rationalisierungsexperten Abteilung für Abteilung mit dem Ziel, möglichst viele Arbeitsplätze einzusparen. Wie die McKiney-Leute vorgehen, verdeutlicht der folgende Bericht über eine Untersuchung der Berliner Philharmoniker durch McKinsey:

 

Die vier Oboisten haben sehr lange nichts zu tun. Die Nummer sollte gekürzt und die Arbeit gleichmäßiger auf das ganze Orchester verteilt werden, damit Arbeitsspitzen vermieden werden.“

 

Die vierundzwanzig Geigen spielen alle dasselbe. Das ist unnötige Doppelarbeit. Diese Gruppe sollte drastisch verkleinert werden. Falls eine größere Lautstärke erwünscht ist, läßt sich das durch eine elektronische Anlage erreichen.“

 

Das Spielen von Zweiunddreißigstelnoten erfordert einen zu großen Arbeitsaufwand. Es wird empfohlen, diese Noten sämtliche in den nächstliegenden Sechzehntelnoten zusammenzufassen. Man könnte dann auch Musikschüler und weniger qualifizierte Kräfte beschäftigen.“

 

In einigen Partien wird zu viel wiederholt. Die Partituren sollen daraufhin gründlich durchgearbeitet werden. Es dient keinem sinnvollen Zweck, wenn das Horn eine Passage wiederholt, mit der sich bereits die Geigen beschäftigt haben. Werden alle überflüssigen Passagen eliminiert, dann dauert das Konzert, das jetzt zwei Stunden in Anspruch nimmt, nur noch schätzungsweise zwanzig Minuten, so daß die Pause wegfallen kann.“

 

Der Dirigent streitet die Berechtigung dieser Empfehlung nicht ab, fürchtet jedoch, die Einnahmen könnten zurückgehen. In diesem unwahrscheinlichen Fall sollte es möglich sein, Teile des Konzertsaales völlig zu schließen, wodurch sich die Kosten für Licht, Personal und so weiter einsparen ließen. Schlimmstenfalls könnte man ganz schließen und die Leute in das Konzertkaffeehaus schicken.“

 

Unsere „Kerzen-Anzünde-Seite“

http://www.gratefulness.org/candles/candles.cfm?l=ger&gi=hum

besteht schon seit dem 18.Dezember 2011, bitte helft mit, sie lebendig zu halten. Es ist eine sehr kraftvolle Möglichkeit, Dinge/Situationen auf einen guten Weg zu bringen. Unsere Gruppe heißt „hum“ - Dort könnt Ihr eine Kerze anklicken und dann der Anweisung folgen. Eine Kerze bleibt nur 48 Stunden aktiv, also bitte immer wieder neue anzünden!!!

Meine eigenen Kerzen brennen unter meinem Namen HUM (Helga-Ute-Myrkit). Bitte gebt Euren Kerzen auch Namen, wenn Ihr mögt, ich finde es so spannend, andere sicher auch, wenn wir entdecken dürfen, wer alles eine (oder viele) Kerzen entzündet hat.
Es ist wunderschön, die Gruppenenergie zu spüren, und auch die Einträge zu den Kerzen sind so vielfältig und oft sehr berührend - ich danke Euch von Herzen für's Mitmachen und bin neugierig, wie lange wir es schaffen, unsere Gruppe (hum) lebendig zu halten. Diese vielen lieben Gedanken erfüllen das All und spenden Kraft, Freude, Zuversicht, Frieden, Harmonie und so vieles mehr. DAS ist es, was die Welt braucht!

 

Erinnerung

(immer wieder, weil bei jedem neuen RB viele neue Leser/innen dazukommen)

Unsere größte Macht sind unsere Gedanken! Die Dinge, mit denen sich meine Gedanken beschäftigen, werden verstärkt. Wenn ich z.B. ständig an eine Finanzkrise denke und negative Informationen weiterleite, trage ich dazu bei, dass sie sich realisiert. Wenn ich ihr die gedankliche Zuwendung entziehe, verliert sie ihre Existenzmöglichkeit.

Mein Vorschlag: Alle, die Lust haben, können die positive Kraft verstärken, und zwar nicht in einer einmaligen Aktion, sondern in einem täglichen „Liebes-Dauerbrenner“, in den sich alle je nach Lust und Zeit einklinken können. Täglich deshalb, damit Jede/r täglich die Chance hat mit dabeizusein - wenn nicht heute, dann eben an einem anderen Tag, es ist immer der richtige Zeitpunkt!

Täglich um 19:30 fügen wir uns gedanklich zusammen

und senden ALLEN WESEN DES UNIVERSUMS Liebe.

Vielleicht erinnert Ihr Euch:

Liebe mich am meisten, wenn ich es am wenigsten zu verdienen scheine,

denn dann brauche ich es am dringendsten.“

Sicher ist Euch dann klar, dass genau die, über die am meisten geschimpft wird, unsere Liebe am dringendsten brauchen, damit z.B. menschenwürdige Entscheidungen getroffen werden können.

Ihr könnt natürlich aktuelle Themen mit einbeziehen - diese Form der „Heilung“ ist auf jegliche Situation anwendbar. Denkt bitte immer daran, dass wir uns FÜR etwas Positives einsetzen.

 

Euch allen wünsche ich eine GUTE ZEIT --- Helga Ute Myrkit (HUM) Hoffmann

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