Mache dein Leben einer Rose gleich, die schweigend die Sprache der Liebe spricht.

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Rundbrief 17

 

Sanjeevini-Rundbrief November

Liebe Sanjeevinifreunde und Interessenten,

 

spät kommt der Rundbrief diesmal – aber noch ist es ja November, schmunzel.

 

Die ersten 14 Tage des Monats war ich unterwegs zu Arbeitskreisen und zum Abschluss meiner Augentrainer-Ausbildung, danach war einiges aufzuarbeiten, und nun herrscht wieder „normaler Alltag“.

Es wird diesmal ein vielseitiger Rundbrief, weil Anregungen aus Euren Kreisen gekommen sind, für die ich mich ganz herzlich bedanke!

 

JOD, eine ernste Gefahr

Dazu hatte ich einen kurzen Schriftwechsel mit Irene Klöppel

(http://www.kloeppel-beratung.de/newsletter.htm)

 

Sie schrieb mir:

Mir kam gerade die Idee: Gibt es bei den Sanjeevinis auch etwas gegen Jod-Allergie. Ich frage deshalb, weil offensichtlich Menschen inzwischen nicht an Jodmangel, sondern viel mehr an einer Überjodierung leiden, es aber wohl politische Entscheidung (wem zu Gunsten wohl?) ist, diese Tatsache totzuschweigen, hingegen den Jodabsatz zu forcieren. (Im Pschyrembel gibt es in den Ausgaben der letzten Jahre nicht mehr den Begriff "Jodkrankheit" nachzuschlagen.)

 

Das weiß ich, weil ich die "Mutter" der Selbsthilfegruppen persönlich kenne. Die Selbsthilfegruppen sind keine festen Organisationen, nehmen also auch nicht z. B. als Verein Mitgliedsgebühren ein, sondern helfen sich einfach untereinander, weil so alle etwas davon haben, wenn sie sich selber einbringen. Diese SHG's haben 3.000 bis 6.000 Mitglieder mittlerweile. Wie gesagt, dadurch daß es keine Vereinsregister gibt, sondern sogar schon "Tochter- und Enkel-Gruppen", kann die Mitgliedszahl nicht genau bestimmt werden. Viele der Mitglieder jedoch würden einen anaphylaktischen Schock erleiden, wenn sie mit Jod im Essen in Berührung kämen. Sollte Dich das Thema interessieren, http://www.jod-kritik.de“.

 

Meine Antwort war spontan:

Dieses Thema kommt mit in den Rundbrief, bei dem ich gerade bin. Ganz herzlichen Dank! Ich achte schon lange auf Jod und meide es, kläre auch andere auf, aber viele sind einfach überfordert, weil es ja inzwischen wirklich fast zu einer Zwangsjodierung gekommen ist. Da ich ein Beinahe-Veganer bin, trifft es mich selber kaum - aber eben auch nur kaum, denn womit der Boden gedüngt wird, ist heute kaum noch nachvollziehbar, da das Jod überall eingeschmuggelt wird. Es ist inzwischen fast noch schlimmer, als die Flour-Verseuchung der Menschen. Natürlich können wir mit den Sanjeevinis etwas verändern.

An Kontakten bin ich interessiert, und wenn es "nur" ist, um eingeschwungene Globuli an die Leiter/innen der SHGn zu geben. Die web-Seite werde ich auch angeben. Selbst wenn jemand nur die ersten "Thesen" liest, dürfte er so wachgerüttelt sein, dass er bereit ist, etwas zu verändern.“

Hier noch einmal die web-Seite: http://www.jod-kritik.de.

 

Mögliche Zusammenstellung:

SSC 2 Allergie

SSC 36 Scilddrüsenerkrankung

SSC 55 Impfschäden

DS 9 Entgiftung

 

Natürlich geht es auch „einfach“ mit dem Leeren Lotus als Joker. In die Kopfzeile schreiben wir „Jodbelastung/Joderkrankung. In dem Kreis könnte stehen:

Der Körper hat die Fähigkeit, überschüssiges Jod abzubauen.

(Wer Fragen zum Einschwingen von Jokern hat, darf gerne anrufen oder eine e-Post senden oder unter www.sanjeevini.de / Tipps für die Sanjeevinipraxis / Einschwingen eigener Karten nachschauen.)

 

Es wäre sehr schön, wenn ihr weitere Vorschläge oder Beispiele aus Eurem Erfahrungsbereich mit einbringt, auch Ansichten und Kommentare sind willkommen!!!

 

Stille Taten

Etwas Nettes habe ich gerade heute von Christa Forster bekommen:

Sie schrieb:

Kennst Du die Zeitschrift "Schrot & Korn"? Diese liegt bei unseren Naturkostläden auf und hat mitunter recht ordentliche Beiträge. Im aktuellen Heft steht ein Artikel "Gute Taten - Heimlich, still und leise", der mir sehr gefällt, und den ich allen Leuten und Kindern ans Herz legen möchte. Es geht dabei darum, dass man anonym irgend einem Menschen eine kleine Überraschung bietet (z.B. einen lieben Spruch vor die Türe legt eventuell. mit ein paar Blumen etc.). Diese Überraschungen lösen bei dem Beschenkten nicht nur Erstaunen, sondern auch Dankbarkeit, Freude usw. aus. Ich kann mir gut vorstellen, dass wir bei Verbreitung dieses Gedankengutes die ganze Welt ein wenig verändern können. Schau doch mal in die Internetseite www.stille-taten.de.“

 

Die Anregung kommt gerade recht, denn die geheimnisumwobene Vorweihnachtszeit steht vor der Tür. Da wird vielerorts „gewichtelt“, da werden kleine, Überraschungen bereitet, da kommt der Nikolaus – alles Handlungen, die zeigen, dass wir liebevoll an andere denken. Das Entscheidende daran ist, dass wir uns mit unserer „guten Tat“ im Bereich des Geheimnisvollen bewegen, nur die Freude beim anderen zählt.

Auch mit den Sanjeevinis können wir still und unerkannt Freude bringen. Wir können Menschen bedenken, von denen wir erfahren haben, dass sie krank sind. Dazzu brauchen wir niemanden zu fragen. Einzige Voraussetzung ist, dass wir unser Tun „nach oben“ abgeben, in dem Bewusstsein „Herr,Dein Wille geschehe“. Selbst wenn wir keine Mischung zusammenstellen, die wir per Übertragungskarte versenden, bewirken wir schon allein durch unsere liebevollen Gedanken etwas. Die Erfahrung zeigt doch immer wieder, dass Menschen schon Linderung oder Heilung erfahren, noch ehe wir eine Mischung zusammengestellt haben. Oftmals fehlt uns nur das Vertrauen, generell in dieser einfachsten Form die Fernübertragungen zu praktizieren.

 

Spendenkonto „Sonnenblume“

Und hier kommt gleich noch eine Möglichkeit, etwas Gutes zu tun. Elsrtud Consoir schrieb mir:

Wieder konnte Geld an das Kinderhospiz Syke übergeben werden und die Schwestern Maria. erhielten Kuscheltiere für die Krebskinderstation Oldenburg,für Kinder, die keinen Besuch bekommen.

Um nun einige weitere Scheckübergaben zu nennen:

2003 konnten zwei Tschernobylkinder/ Mogilow nach Bad Zwischenahn kommen, ein Hirntumorkranker konnte von dem Geld Medikamente kaufen, welche die Krankenkasse nicht übernehmen wollte. Die Mucoviscidose e.V , die Rettung Schiffsbrüchiger bekamen ebenfalls einen Scheck, ein Gnadenhof für Pferde wurde bedacht. Eine Familie in Ostfriesland war durch einen Autounfall in Not geraten, das Kind ist schwerstbehindert, der Vater sitzt im Rollstuhl. Ein junger Mann aus Thüringen geriet durch plötzliche Arbeitslosigkeit in finanzielle Not. Flutkatastrophe an der Elbe, Selbsthilfegruppe krebskranker Kinder in Oldenburg, eine Familie , dessen Kind nur mit Stutenmilch ernährt werden kann ( was eine immense finanzielle Belastung für die Eltern ist), einer Familie in Edewecht mit einem schwerstkranken Kind konnte geholfen werden. Die Schwestern Maria aus Ettlingen erhielten einen Scheck für die Straßenkinder Brasiliens. Ein Tierschutzverein bekommt seit 2004 jedes Jahr eine Spende von € 50.00. Dies sind nur einige von Vielen.

Woher kommen diese Gelder?

Eintrittsgelder“ aus den öffentlichen Vorträgen meines Gesprächskreises „ Fit und vital bis ins hohe Alter“, Spenden bei Weihnachts/Osterbasaren., Spenden und Verkauf von Karten und Kinderbüchern, Erlös von Würfelspielen bei Basaren,. 10% aus dem Verkauf meines Kinderbuches „ Max der Igel“ usw. Die Spardose „ Engel Aloysius“ wird unter anderem auch von Patienten gefüllt.

Allen anderen Spendern, die nicht einzeln genannt werden können, gilt unser besonderer Dank. Dank allen, die ein wenig zur Linderung der Not beigetragen haben und sicherlich auch weiterhin helfen werden. Auf finanzielle Hilfe sind zur Zeit viele Menschen in unserem Land angewiesen. Über eine Spende, sei sie noch so klein, freut sich das

Spendenkonto „ Sonnenblume“

OLB Bad Zwischenahn Konto 146 623 320 0 BLZ 280 213 01

Es stehen noch viele Menschen auf der Warteliste ( keine Institutionen ) Schecks sind noch vorgesehen für die: Rettungshundestaffel Weser Ems, Sterbebegleitung Oldenburg, Delphintherapie für ein Kind in Edewecht.

Es wäre schön, könnten bald diese Schecks zugestellt werden. Bitte helfen Sie.

Kennen Sie Jemanden der in Not ist, er wird auch bedacht. Sie können jederzeit Einblick in die Unterlagen haben. Vielen Dank“

 

 

Krankheit ist der Versuch des Körpers, gesund zu bleiben“

Dirk Hüllenhagen, Heilpraktiker, hat interessante Artikel veröffentlicht. Einen davon zitiere ich hier, um neugierig zu machen.

„Die von der Gesellschaft für Natürliche Lebenskunde e.V. vertretene Gesundheitslehre hat eine eigene Meinung zum Thema Gesundheit und Krankheit. Die Grundaussage geht davon aus, daß jede Erkrankung eine gesunde Reaktion des Körpers darstellt, in seinem Versuch, das gesundheitliche und das innere Gleichgewicht eines Menschen wieder herzustellen. Gesundheit ist also normal, und Krankheit ist der körpereigene Versuch, normal zu bleiben.

 

Vereinfacht dargestellt bedeutet das, daß sich der Körper von Überlastungen, Toxämien oder Toxikosen, die durch im Körper angereicherte Giftstoffe entstehen, zu befreien versucht. Um die Organfunktionen zu erhalten, werden Toxine abgelagert und, falls die Selbstreinigung noch funktioniert, über Entzündungen nach außen geleitet, in Ödemen geparkt oder als Tumorbildung eingekapselt. Im psychischen Bereich äußert sich die Symptomatik mitunter als Bewußtseinsdämpfung oder Verdrängung, die als letzte Möglichkeit zum Schutz vor Problemen dient, die einen zu erdrücken drohen.

Ursache der beschriebenen Symptomatik ist die mangelhafte, verzögerte oder fehlende Ausscheidung aller endogenen ( vom Körper selbst produzierten ) und exogenen ( dem Körper zugeführten ) Stoffwechselendprodukte und Umweltgifte, kurz aller belastender Stoffe. Wo sich die psychosomatische Belastung des Körpers symtomatisch äußert, wird überwiegend durch energetische Unterversorgung bestimmt. So entsteht zunächst eine Unterversorgung, dann eine Ablagerung und daraus schließlich eine Fehlfunktion. In Übereinstimmung mit allen ,,nicht westlich-medizinisch'' orientierten Denkrichtungen gilt auch bei uns das Grundprinzip der ,,fließenden'' oder ,,blockierten'' Energie.

Vergleichen Sie die bioenergetischen Prinzipien nach Wilhelm Reich mit dem Angebot von Akupunktur, Shiatzu, Jin-Chin-Do und ähnlichem. Was machen die indischen Ayurveden, die indianischen und afrikanischen Medizinmänner? Sie verfolgen immer das gleiche uralte Prinzip: Blockaden lösen und den Energiefluß stärken! Die Symptome bilden sich zurück, wenn es uns gelingt, zum einen die lokale energetische Blockade zu lösen, zu überbrücken oder zu überspringen. Zum anderen geht es darum, die endogene (körpereigene) Toxinproduktion sowie die Zufuhr von Giftstoffen auch über die Ernährung so zu reduzieren, daß die Ausscheidungsmechanismen Schritt halten können.

Die Bestimmung der Ursachen einer ,,Erkrankung'' ist nur möglich, wenn wir uns für das Gespräch die notwendige Zeit nehmen. Warum ist der Klient übersäuert, warum hat er Ablagerungen in den Gelenken, warum deponiert er Toxine, statt sie auszuscheiden? Was ist der auslösende Faktor für den lokalen oder allgemeinen Vitalitätsverlust? Nicht die Behandlung des Symptoms steht also im Mittelpunkt der Betrachtung, sondern das Wie und Warum der Symptombildung. Als Verursacher der endogenen Toxine lassen sich unschwer diverse ,,Lebensfehler'' finden. Das beginnt damit, daß wir uns unter Druck setzen (lassen), sei es im Beruf oder in der Partnerschaft, daß wir reagieren, anstatt zu agieren, kontrolliert anstatt selbstbestimmt leben und uns selbst oft zuwenig zutrauen. Ebenso wie mangelndes Selbstbewußtsein gehören auch Schlafmangel, Sorge, Angst, Streß und Völlerei usw. zu den Ursachen.“

Wer sich von diesen Gedanken angesprochen fühlt, kann weitere Informationen auf der web-Seite bekommen: www.lebenskunde.com

 

Dazu passt dann noch ein Gedanke zum kolloidalen Silber, der für viele erst einmal befremdlich wirken mag. (Bitte bedenkt, wir würden heute noch die Welt als Scheibe betrachten, wenn es nicht einst „Ketzer“ gegeben hätte)

Kolloidales Silber vermag Bakterien abzutöten. Hier ein Zitat einer web-Seite:

Tatsächlich ist kein Bakterium bekannt, das nicht durch kolloidales Silber innerhalb von höchstens sechs Minuten eliminiert wird.“

Habt Ihr schon einmal ernsthaft darüber nachgedacht, was das in letzter Konsequenz bedeutet???... Bakterien sind die Helfer in unserem Körper, die für unzählige Prozesse verantwortlich sind. Was geschieht denn tatsächlich, wenn wir sie abtöten?

Wir berauben uns unserer innereigenen Heilkräfte, nur weil wir die Bakterien als Feinde betrachten. Wir sollten die Gifte und Schlacken ausleiten, statt unsere Freunde (die Bakterien) umzubringen.

In Rastede/Oldenburg haben wir dazu einen Leeren Lotus eingeschwungen.

In der Kopfzeile steht „Immunschwäche“ und im Kreis könnte stehen:

Die Fähigkeit des Körpers wird gestärkt, so dass ein gesundes Gleichgewicht aller Mikroorganismen hergestellt und beibehalten wird.“

 

 

Kombinationskarten

Es ist geschafft! Paul Otte hat nach meinen Vorlagen das layout für die Kombinationskarten erstellt, und zwar für die 58 Grundkombinationen, die Poonam zusammengestellt hat und auch für die 30 Kombinationen, die wir in Arbeitskreisen erstellt haben. (Muster für SSC 1 für Vorder- und Rückseite im Anhang), die Druckeri hat den Kostenvoranschlag mitgeteilt, und noch in dieser Woche soll alles in den Druck gehen.

Bei den 58 Kartenarten ist jeweils auf der Rückseite die Auflistung der enthaltenen SSC, BPS und DS, so dass ein Nachschlagen im Buch wegfällt. Der Satz ist besonders gut als Reiseset geeignet.

Bei den 30 Kombinationen aus den AKs ist so viel drin, dass es nicht auf die kleine Karte passt. Dafür gibt es eine Din A 4-Blatt Sammlung, in der Ihr für jede Kombination nachschauen könnt, was drin ist. Diese Sammlung ist im Preis inbegriffen.

Der Preis für 58 Karten (fertig eingeschwungen!) beträgt 21,00€ + 2,50€ Porto

Der Preis für 30 Karten (fertig eingeschwungen!) beträgt 12,00€ + 2,50€ Porto

Einige von euch hatten schon bezahlt. Ihr bekommt die Karten zu dem Preis, den ich damals nur geschätzt hatte – das ist Euer „Frühbucher-Rabatt“.

Eine ganz besondere Karte hat Paul noch kreiert, ich nenne sie die Karte für Freude, Frohsinn und Leichtigkeit. Alle, die sie bisher gesehen haben, hatten ein leuchtendes Gesicht – und das ohne dass ich etwas eingeschwungen hatte! Schaut selbst, ich hänge sie an.

 

 

Dreier-Übertragungskarte

Paul ist auch richtig kreativ gewesen (ist es auch noch) und hat eine Ü-Karte zum Einschwingen von Kombinationskästen entwickelt. (Anhang) Auf einem Blatt sind 30 kleine Dreier-Ü-Karten. Mit zwei Bögen ist es nun möglich, die Kästen von drei Personen gleichzeitig einzuschwingen, denn zu einer Probe gehören drei Ausgaben. Wenn der Bogen in A3 kopiert wird, können sogar bis zu neun Kästen gleichzeitig eingeschwungen werden, weil dann in jede Ausgabe mehrere Fläschchen passen. Auf der Rückseite sind 27 normale Ü-Karten. In DIN A3, laminiert kostet ein Bogen 4,50€. (Gibt es im shop auf meiner Seite und natürlich bei unseren Treffen.)

Kartenbox

Bedauerlicherweise musste ich die Kartenbox und die Neutralisesticker aus dem shop-Angebot herausnehmen, da ich von den Füchsen in Saalfelden nicht mehr beliefert werde.

Hans Fuchs hat mir mitgeteilt, dass er meine Eigeninitiativen nicht hinnimmt und dass ich entweder alle Produkte bei ihm bestelle, oder gar nichts mehr bekomme. Ich kann seine Entscheidung nachvollziehen und akzeptieren, und ich habe mich entschieden.

Somit ist dies jetzt auch das letzte Mal, dass ich das Thema anschneide.

 

 

Adventskalender

Auch in diesem Jahr werde ich Euch mit Sprüchen und Geschichten durch die Adventszeit begleiten. In der ersten Woche wird es lauter Beiträge zum Thema „Frauen“ geben. Ich kündige das extra an, damit die Männer nicht frustriert vorzeitig aufgeben.

Eine kleine Kostprobe:

Eine wirkliche Gleichberechtigung haben wir erst dann, wenn auf hoch dotierten Posten inkompetente Frauen sitzen. (Also wird es die wirkliche Gleichberechtigung nie geben.)

 

Ich wünsche Euch schon jetzt eine besinnliche, gemütliche, kerzenhelle, keksduftberauschende, geheimnisdurchwobene, freudvolle und zufriedene

Vorweihnachtszeit

Helga

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